Harkon Energy · Blockheizkraftwerke

Strom und Wärme aus einer Anlage.

Ein Blockheizkraftwerk nutzt den Brennstoff zweimal: für Strom und für Wärme. Das senkt den Strombezug des Objekts und die Emissionen.

Das Prinzip

Hohe Effizienz, wirksamer Klimaschutz.

Blockheizkraftwerke sind Gasmotoren, deren Kraft in einem Generator Strom erzeugt. Die Abwärme des Motors heizt das Gebäude. Das Gas wird also nicht nur in der Heizung verbrannt, sondern zusätzlich zur Stromerzeugung genutzt. Dieser Strom wird vorrangig im eigenen Objekt verbraucht und senkt die Stromkosten deutlich.

Weil sich Wärme gut speichern lässt, kann die Stromerzeugung auf die Zeiten gelegt werden, in denen sie wirklich gebraucht wird. So erreicht ein Blockheizkraftwerk einen höheren Gesamtnutzungsgrad als die herkömmliche Kombination aus lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk.

Hocheffiziente Anlagen sparen damit Kohlendioxid ein und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, ohne dass das Gebäude auf Komfort verzichtet.

Drei Wirkungen

Was ein Blockheizkraftwerk leistet.

I

Eigenverbrauch

Der erzeugte Strom bleibt im Objekt. Jede Kilowattstunde, die nicht eingekauft wird, senkt die laufenden Kosten.

II

Wärmespeicher

Wärme lässt sich bevorraten. Die Anlage läuft dann, wenn Strom gebraucht wird, und liefert Wärme, wann sie gebraucht wird.

III

Gesamtnutzungsgrad

Ein Brennstoff, zwei Nutzen. Das schlägt die getrennte Erzeugung von Strom und Wärme in Effizienz und Emissionen.

Manometer und Armaturen einer Heizzentrale

Für wen

Objekte mit Wärmebedarf.

Ein Blockheizkraftwerk lohnt sich dort, wo ganzjährig Wärme und Strom gebraucht werden: in Wohnanlagen, in Gewerbe und Industrie, in Betrieben mit laufenden Prozessen. Die Auslegung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf des Gebäudes, nicht nach Katalog.

Ob eine Anlage im Eigentum des Objekts oder im Contracting betrieben wird, hängt von Gebäude und Nutzung ab.

Fragen und Antworten

Was oft gefragt wird.

Was ist ein Blockheizkraftwerk?
Ein Blockheizkraftwerk ist ein Gasmotor, dessen Kraft in einem Generator Strom erzeugt. Die Abwärme des Motors heizt das Gebäude. Der Brennstoff wird also zweimal genutzt, für Strom und für Wärme, und der Strom wird vorrangig im eigenen Objekt verbraucht.
Warum ist ein Blockheizkraftwerk effizient?
Weil Strom und Wärme aus einem Brennstoff entstehen, erreicht die Anlage einen höheren Gesamtnutzungsgrad als die getrennte Kombination aus lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk. Weil sich Wärme speichern lässt, kann der Strom dann erzeugt werden, wenn er gebraucht wird.
Für welche Gebäude eignet sich ein Blockheizkraftwerk?
Für Objekte, die ganzjährig Wärme und Strom brauchen: Wohnanlagen, Gewerbe und Industrie, Betriebe mit laufenden Prozessen. Die Auslegung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf des Gebäudes; ob die Anlage im Eigentum oder im Contracting läuft, hängt von Gebäude und Nutzung ab.